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Ratgeber Kennzahlen

Kaltakquise in Zahlen:
Was Sie messen sollten.

Ohne Zahlen ist Kaltakquise Gefühl: „Es läuft gerade schlecht“, „die Leads sind schlecht“, „Montags geht nichts“. Mit fünf Kennzahlen je Rolle wird daraus ein Gespräch über Ursachen. Hier sind die fünf und was sie Ihnen sagen.

Kurz gesagt: Welche Kennzahlen in der Kaltakquise zählen: Anwahlen, Erreichbarkeit, Terminquote, gehaltene Termine, Abschlussquote je Rolle. Messen ohne Excel.

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Vom Anruf zum Abschluss:
fünf Stufen, fünf Zahlen.

Anwahlen zeigen die Aktivität: Wie oft wurde gewählt? Erreichbarkeit zeigt die Qualität der Liste und der Anrufzeiten: Wie viele Anwahlen führten zu einem Gespräch mit einem Menschen? Die Terminquote zeigt die Qualität des Gesprächs: Wie viele Gespräche mit dem Entscheider endeten mit einem Termin? Gehaltene Termine zeigen die Qualität der Qualifizierung: Wie viele Termine fanden wirklich statt? Die Abschlussquote zeigt die Arbeit des Closers: Wie viele gehaltene Termine wurden zum Auftrag?

Jede dieser Zahlen beantwortet eine andere Frage, und jede gehört zu einer anderen Rolle: Anwahlen und Erreichbarkeit zum Opener, Terminquote zum Opener und Setter, gehaltene Termine zum Setter, Abschlussquote zum Closer. Wer nur „Umsatz“ misst, weiß am Monatsende, dass es nicht gereicht hat, aber nicht warum. DealUno zählt diese Kennzahlen als interne KPIs automatisch aus der Anrufsession und dem Vertriebsprozess, je Rolle und je Person, ohne dass jemand eine Strichliste führt.

Drei typische Muster
und ihre Ursache.

Viele Anwahlen, wenig Gespräche

Erreichbarkeit niedrig: falsche Anrufzeiten, veraltete Nummern oder zu viele Vorzimmer. Liste prüfen, Zeiten verschieben, Vorzimmer-Ablauf trainieren.

Viele Gespräche, wenig Termine

Terminquote niedrig: Skript, Einstieg oder Zielgruppe passen nicht. Lead Score anheben, Einwandbehandlung üben, Skript mit den besten Callern überarbeiten.

Viele Termine, wenig gehaltene

Qualifizierung zu locker oder Erinnerungen fehlen. Terminbestätigung und Erinnerung automatisieren, Setter-Fragen schärfen.

Keine fremden Benchmarks. Ihre eigenen Zahlen.

Richtwerte aus dem Internet passen selten zu Ihrer Zielgruppe. Messen Sie zwei Wochen sauber, dann haben Sie Ihre Basis. Jede Verbesserung danach ist echt.

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Häufige Fragen zu Kaltakquise-KPIs.

Wie viele Anwahlen pro Tag sind normal?

Das hängt von Zielgruppe, Gesprächsdauer und Rolle ab. Wichtiger als ein fremder Richtwert ist Ihre eigene Basis nach zwei Wochen sauberer Messung. Danach sehen Sie, ob Veränderungen wirken.

Wie messe ich Erreichbarkeit richtig?

Gespräche mit einem Menschen geteilt durch Anwahlen. Vorzimmer zählt als erreicht, Mailbox nicht. In DealUno entsteht die Zahl aus den Gesprächsergebnissen in der Anrufsession.

Welche KPI ist die wichtigste?

Die, an der es gerade hängt. Das Muster über alle fünf Stufen zeigt, wo der Engpass liegt; dort lohnt sich die Arbeit, nicht bei der Zahl, die ohnehin gut ist.

Wie messen wir, ohne Excel zu pflegen?

Indem die Zahlen dort entstehen, wo gearbeitet wird. DealUno zählt Anwahlen, Erreichbarkeit, Termine und Abschlüsse je Rolle als interne KPIs automatisch aus Anrufsession und Vertriebsprozess.

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Die häufigsten Einwände am Telefon und was Sie antworten: keine Zeit, kein Interesse, schicken Sie Unterlagen, haben schon jemanden.

Wo hängt es bei Ihrem Team?

In der Demo zeigen wir die internen KPIs je Rolle und was sie über Liste, Skript und Qualifizierung verraten.

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